Tipps für dein perfektes Yogazimmer

Henrike Abitzsch

Tipps für dein perfektes Yogazimmer

Beginnen wir mit dem Ort den du zu deiner kleinen Übungsoase erkoren möchtest.

Am besten du wählst einen deiner Lieblingsplätze, an dem du dich ohnehin schon wohl fühlst. Wenn du keinen ganzen Raum hast, sondern nur eine kleine Ecke, dann kannst du diese auch mit einem Vorhang oder einem Raumteiler vom Rest des Zimmer abtrennen, sodass du etwas mehr Ruhe hast.

Deine kleine Oase sollte am besten in Fenster nähe liegen so das du nach draußen schauen kannst und die Möglichkeit hast, ab und zu mal frische Luft in den Raum zu lassen.

Die Farbe der Wände spielt auch ein entscheidende rolle, man sollte auf ruhige und helleFarben zurückgreifen, diese schaffen eine angenehme Atmosphäre und lassen den Raumgleich größer wirken. Du kannst aber auch Farben wie zum Beispiel ein dunkles Grau zurück greifen, Grau hat als Wandfarbe eine ernüchternde und klare Wirkung und kann somit auch sehr wohltuend sein. Achte aber darauf das dein Zimmer groß genug ist und vielLicht hat sonnst wirkt die grau Farbe auch schnell mal erdrückend und düster.

Der nächste Punkt ist das Licht.


Ein Raum mit viel natürlichem Licht muss nicht groß verändert werden, klar ein paarLampen die mit ihrem Licht Gemütlichkeit in dein Yoga Zimmer bringen können nie schaden, aber im großen und ganzen reicht das völlig aus.
Hat man eine etwas dunklere Ecke erwischt kann man das Licht beispielsweise auch mit einem Spiegel ein wenig lenken und so eine hellere Ecke erschummeln.
Vor allem in den kalten und dunklen Monaten in denen die Laune immer wieder sinkt kann man sich mit Lichterketten, Lampen oder Kerzen die ein warmes Licht verbreiten eine schöne Stimmung schaffen, die eine angenehme Atmosphäre für deine Tägliche Yoga Praxis ist.

Nun zur Deko


Es ist wichtig, den Raum nicht völlig mit Dingen die man mag zu überladen. Entscheide dich für das wichtigste und verzichte auf den Rest, sonst wirkt der Raum schnell überladen und unaufgeräumt, das bringt eine starke Unruhe hinein.

Neben einer gemütlichen Yogamatte und anderem Yogazubehör das du in ein paar schönenKörben verstauen könntest, rate ich dir ein paar Pflanzen aufzustellen, um einen Punkt zuhaben auf den du dich fokussieren kannst und der dir dabei hilft dich zu konzentrieren.Vielleicht ein paar Kerzen und Kissen für die Gemütlichkeit und ein schönes Andenken an einen Urlaub, mehr braucht es gar nicht um sich wohl zu fühlen. Denk einfach daran, weniger ist mehr.

Wenn sich auf dem Schreibtisch noch zu erledigende Aufgaben türmen, kommt man nur schwer runter und kann sich schlecht auf andere Dinge konzentrieren, weil man ständig dasGefühl hat noch etwas erledigen zu müssen.

Was zwar nicht zur Einrichtung gehört ich dir aber noch dringend empfehlen möchte ist dein Handy in einem anderen Raum zu lassen oder es vielleicht auszuschalten.
Nichts ist vernichtender für die Ruhe als das „Ping“ einer eintreffenden Nachricht, die dasBedürfnis hervorruft, schnell nachzusehen, wer einem geschrieben hat.

Hier noch einmal alle Punkte zusammengefasst:

  • suche dir einen Platz in Fenster nähe um lüften zu können und genügend Licht zuhaben
  • Wähle für die Wände helle Farben, die Ruhe ausstrahlen
  • Für die Deko gilt: weniger ist mehr! Stelle nur wenige Dinge auf um den Raum nicht zu überladen
  • Achte darauf das du viel Ruhe hast, während du dein Yoga Übungen machst

Nun ich hoffe ich konnte dir ein paar helfende Ratschläge und Tipps geben so dass du nun viele Ideen hast, wie du dein Yoga Zimmer gestalten kannst. Wenn du noch irgendwelcheFragen oder Anmerkungen hast melde dich gerne bei Antonia, wir freuen uns über euerFeedback;)

Alles Liebe, deine Henni

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